Die Inkom ist zu Ende. Endlich?
So schön, aufregend, witzig, neu und interessant sie auch war, vor allem war sie anstrengend. Veranstaltungen von morgens bis, umm, morgens und natürlich will man ja auch überall dabei sein. Gesichter müssen Namen zugeordnet werden, Nationen, Studiengänge, ein konstanter Informationsfluss bis dir irgendwann dein eigener Namen schon nicht mehr einfällt. Und bei allem natürlich das Lächeln nicht vergessen.
Aber hey, die Woche war der Wahnsinn und wir werden sie ganz bestimmt nicht so schnell vergessen.
1. Tag: Registrierung
Das Morgen-/Nachmittagsprogramm bestand hauptsächlich aus Veranstaltungen mit denen wir Maastricht, die Uni, das Sportprogramm, das kulturelle Leben, alle möglichen Organisationen und natürlich die Verbindungen kennenlernen sollten. Abends, welch eine Überraschung, waren zig Partys am Start. Dienstag und Freitag waren die ganz großen Partys, die von der Inkom organisiert und mit einem Pub Crawl eingeläutet wurden und an allen anderen Tagen waren nach den eigentlich Veranstaltungen die After-Partys von den Verbindungen.
Verbindungen haben eine hohe Stellung in Maastricht. Zum Feiern kann man an sich nur in Pubs und daneben machen nur noch die Verbindungen große Partys. Außerdem kommst du so natürlich schnell in einen großen Freundeskreis. Die größten und ältesten Verbindungen sind SV Circumflex, SV KoKo und MSV Tragos. Daneben gibt es dann noch internationale und religiöse Verbindungen, Sororities und Fraternitities (Schwestern- und Bruderschaften) und natürlich die Sportverbindungen.
Ich hatte eine zeitlang überlegt Saurus beizutreten. Das ist die größte Sportverbindung und es dreht sich alles um Rudern, was mich wirklich gereizt hätte, aber nee. Ich muss mich zu sehr binden und irgendwie war mir das dann alles zu doof. Ich lass hier erstmal alles auf mich zukommen, obwohl es echt eine große Chance gewesen wäre vernünftig Niederländisch zu lernen.
2. Tag: Festival - Meine Schwestern. :-)
Die Woche war wirklich super, aber oh man, wie hab ich gestern und die letzte Nacht genossen, wo ich endlich mal vernünftig Schlaf bekommen habe und zur Ruhe kommen konnte. Jetzt hab ich aber noch soviel organisatorisches vor mir liegen, muss richtig in Maastricht ankommen und morgen geht's schon mit den Intro Days von UCM weiter.

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